13. März 2009

Hochzeit verschoben: Bräutigam für 5 Jahre ins Gefängnis

In Japan hatte vor etwa einem halben Jahr ein angehender Bräutigam das Hotel, in dem die Hochzeitsfeier stattfinden sollte, in Brand gesteckt, um sich zusätzliche Bedenkzeit zu verschaffen. Nun muss er für fünf Jahre ins Gefängnis.

Der 40-jährige Tatsuhiko Kawat war sich kurz vor seiner geplanten Hochzeit mit seiner langjährigen Geliebten nicht mehr sicher, ob er seine Verlobte wirklich heiraten sollte oder doch lieber zu seiner Ex-Frau zurückkehren sollte. Um sich zusätzliche Bedenkzeit zu verschaffen, wählte er eine relativ unkonventionelle Methode: Er steckte das Hotel, in dem seine Hochzeitsfeier stattfinden sollte, einen Tag vor seiner Hochzeit in Brand.

Natürlich wurde der Zweifler erwischt und vor Gericht gestellt. Auch wenn der Sachschaden, der am Hotel entstand, letztendlich relativ gering ausfiel, wurde der Angeklagte doch zu einer hohen Gefängnisstrafe von 5 Jahren verurteilt und kann nun ganz in Ruhe über seine Zukunft nachdenken.



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