Zahnästhetik: Zur Hochzeit das perfekte Lächeln

Zahnästhetik: Perfektes Lächeln

Attraktivitätsmerkmal Zähne

Keine Frage: schön lächelnde Zahnreihen sind ein Sympathieträger. Ein charmantes Lächeln ist der direkteste Weg von Mensch zu Mensch. Diese (Körper-)Sprache bedarf keiner Übersetzung und gilt weltweit. Über alle Kulturen hinweg ist das menschliche Lächeln ein Konfliktlöser, ein entwaffnendes Lächeln eben.
Neben ihrer kommunikativen Funktion vermitteln makellose Beißer Gesundheit, Jugend und sexuelle Attraktivität. Die Volksweisheit: „Er / Sie hat sich jemanden angelacht“ beschreibt den Sachverhalt, der der Grund der meisten Hochzeiten sein dürfte, zutreffend.

Smile4Business

Sex sells: Die Anziehungskraft verführerischen Lächelns ist nicht nur bei der Partnerwahl bedeutsam. Über die private (Braut-)werbung hinaus ist es auch auch ein kommerzieller Werbeträger. Das Strahlen makelloser Beißer von Werbeflächen, Bildschirmen und Marktständen verführt uns. Gleichgültig ob etwa Nobelkarosse, Brause, Mode, Reise, oder Politik: Schönlächler sind in der Lage jede Ware und Dienstleistung zu vermitteln. Das Produkt ist nachrangig, auf die Attraktivität der entblößten Kauleisten kommt es an.

Schönheit macht glücklich

Erhellend sind Ergebnisse neuerer Hirnforschung. Sie wies nach, dass der Anblick einer attraktiven Person beim Betrachter Hirnzentren anregt, die für unser Glücksgefühl verantwortlich sind. Und das umso mehr, wenn uns diese Person anlächelt (WDR Quarks & Co, Sendung vom 11.09.2007). Also: schöne Zähne machen glücklich, und zwar auch den Betrachter!

Smile-Makeovers

Schöne weisse Zähne sind Markenzeichen von Stars und Topmodels. In Hollywood, und nicht nur dort, sind schöne Zähne Arbeitsvoraussetzung. Oftmals lässt das Zahnbild Verbesserungen zu, auch wenn es oberflächlich betrachtet ganz passabel erscheint. Smile-Makeovers nennt sich das im internationalen Sprachgebrauch, auf Deutsch etwa: eine gezielte Optimierung des Zahnbildes nach ästhetischen Kriterien. Unter der Promi-Riege Hollywoods findet sich kein Gesicht, dessem Ausdruck die Zahnästhetik nicht nachgeholfen hätte. Kein Wunder, dass angesichts der medialen Vorbilder der Wunsch nach einem makellosen Mund gewaltig ist, wie auch das Nachrichtenmagazin Fokus wiedergab. Mittlerweile lassen immer mehr Menschen „wie Du und ich“ das Aussehen ihrer Zähne optimieren. Zahnästhetik liegt voll im Trend unserer Zeit und die Voraussetzungen, dass ein Traumlächeln kein unerfüllter Traum bleiben muss, waren noch nie so günstig.

Schönheit - was ist das?

An Personen wie Stefan Raab, um ein bekanntes Beispiel heranzuziehen, lässt sich ablesen, dass offensichtlich nicht der Geldbeutel alleine über das ästhetische Gelingen eines Smile-Makeovers entscheidet. Die Kernfrage ist, welchem Ideal soll eine Zahnsanierung nachstreben, kurzum: Was ist schön?
Ist Schönheit nicht etwas Relatives, fragt sich so manche(r)? Es heißt doch, Schönheit läge im Auge des Betrachters. Die Auffassung dessen, was als schön empfunden wird, mag zwar einer kulturellen Einfärbung unterliegen. Dennoch: wenn wir uns den biologischen Sinn schöner Zähne bei der Partnersuche in Erinnerung rufen, als Zeichen sexueller Attraktivität nämlich, bleiben 3 feste Kriterien für Schönheit bestehen. Diese sind: Jugend, Gesundheit, Mittelmäßigkeit. Die beiden ersten Kriterien, Jugend und Gesundheit, verstehen sich von selbst, denn sie sind biologisches Signal, gesunden Nachwuchs zeugen zu können. Erläuterungsbedürftig ist das dritte Kriterium: Mittelmäßigkeit als Zeichen für Schönheit? Auch dieser Zusammenhang erschließt sich leicht, wenn wir nur an seine Umkehrung denken: extreme Körpermerkmale werden nicht als schön empfunden. Das schließt auch die Symmetrie als Kriterium für Schönheit ein.
Ein gelungenes Smile-Makeover bedient sich also Körpermerkmalen von Jugend und Gesundheit. Hierunter ist eine helle jugendliche Zahnfarbe das wohl bekannteste Kriterium, aber nicht das Einzige. Eine Vielzahl weiterer Detailkriterien um Zahnstellung, Zahnform, Oberflächentextur des Zahnschmelzes, wie auch der Zustand des Zahnfleisches, prägen das Erscheinungsbild.

Materialien der Zahnästhetik

Für die häufig anfallenden restaurativen Aufgaben bedient sich die Zahnästhetik zweier Werkstoffgruppen: Komposite sowie Dentalkeramiken. Komposite haben eine Kunststoffbasis, während Keramiken mineralisch sind.

Dentalkeramiken kommen der Natur optisch und physikalisch am nächsten. Sie sind körperverträglicher, hygienischer, neigen weniger zu Verfärbungen und sind gleichzeitig abriebfester als Komposite, somit für zahnästhetische Erfordernisse bestens geeignet. Keramiken werden bei Verblendungen von Zahnkronen und als Veneers bevorzugt verwendet. Der Einsatz von Kompositen beschränkt sich überwiegend auf Füllungen.

Perfect Smiles, Model-Smiles: Biomimetik

Künstlichkeit ist out. Als begehrenswertes Ideal gilt das Aussehen junger gesunder natürlicher Zähne. Spezielle Vorgehensweisen wie ermöglichen echt wirkende Behandlungsergebnisse, die diesem Ideal nicht nachstehen. Die Krönung der Zahnästhetik sind „biomimetische Restaurationen“. Sie lassen nicht erkennen, dass Profis der Natur auf die Sprünge geholfen haben („Perfect Smiles“, „Model-Smiles“).

Weitere Methoden der Zahnästhetik

Zunächst eine wichtige Anmerkung: Zwar prägen alle zahnärztlichen Restaurationen wie Füllungen, Kronen und Zahnersatz das Aussehen, doch Ihre ästhetische Wertigkeit fällt unterschiedlich aus. Die Wahl der Methode ist noch lange kein Garant für ein ästhetisch gutes Ergebnis. Treffend stellt die Stiftung Warentest fest: „Um Zahnersatz akzeptabel aussehen zu lassen, braucht es vor allem einen versierten Zahnarzt und einen geschickten Zahntechniker“. Wie unterschiedlich echt schon Kompositfüllungen aussehen können, sehen Sie hier. Bei komplexeren Wiederherstellungen fallen die Unterschiede umso größer aus.

Fazit: Sie können von geübten Spezialisten grundsätzlich die verlässlicheren und besseren Resultate erwarten. Formvorschau (englisch „Wax-up“, „Mok-up“)
Ist eine Formveränderung der Zähne im sichtbaren Bereich (etwa durch Veneers, Kronen oder Zahnersatz) vorgesehen, empfiehlt es sich im Vorwege das Formoptimum herauszufinden. Das Vorgehen dazu: Zunächst werden Abdrücke des Gebisses genommen. Auf den daraus gewonnenen Gipsmodellen verändert der Zahntechniker die Zahnform: überstehende Ecken trägt er ab, zu dünne Stellen baut er mit Modellierwachs auf (deswegen Wax-up). Die optimierte Form kann der Zahnarzt mit weichem Kunststoff in den Patientenmund übertragen („Mok-up“) und beurteilen.

Formschleifen (englisch „tooth shaping“)
Diese Methode wird bei kleineren Unregelmäßigkeiten angewandt. Dabei werden gering überstehende Zahnteile abgetragen.

Füllungen, Inlays
Füllungen können heutzutage echt aussehend gefertigt werden. Damit sie gut aussehen, ist es nicht nur wichtig, den natürlichen Farbverlauf nachzuahmen, sondern auch die kaufunktionelle natürliche Form nachzubilden.

Kronen, Zahnersatz
Mittlerweile sind reinkeramische Kronen im Einsatz, die keine störenden Metallanteile mehr aufweisen. Deren Kronenkern ist aus Zirkonoxid, einer weissen Hartkeramik.

Kieferorthopädie
Stellungskorrekturen der Zähne sind nicht auf Kinder und Jugendliche beschränkt und können auch bei Erwachsenen Erfolg versprechend durchgeführt werden.

Parodontaltherapie
Zu einem schönen Bild gehört ein schöner Rahmen: Zähne sehen am besten aus, wenn ihr Zahnfleisch straff anliegt und entzündungsfrei ist. Bei einer Parodontitis hilft regelmäßige Erhaltungstherapie.

Kieferchirurgie
Bei größeren Abweichungen von der Norm erlaubt manchmal erst eine kieferchirurgische Vorbehandlung ein ästhetisch optimales Endergebnis.

Zahnästhetik als Jungbrunnen

Zähne unterliegen, selbst wenn sie Karies frei bleiben, über die Zeit körperlichen Veränderungen im Sinne ihrer Alterung. Sie werden dunkler, nutzen sich ab und ihr Schmelzmantel bekommt Risse. Jünger lächeln: ein Smile-Makeover kann das Rad der Zeit sichtlich zurückdrehen. Die so behandelten Personen wirken insgesamt jünger und vitaler.

Ob zur Hochzeit, geschäftlichem Empfang, Vorstellungsgespräch, Date oder Urlaubsflirt: Zahnästhetik ist die Lizenz, Menschen glücklich zu machen!
Zahnarzt Dr. Krause
Autor dieses Artikels:
Dr. med. dent. Richard Krause
Smiledok-Zahnästhetik
Bremer Str. 14
21073 Hamburg
www.traumlächeln.de
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