Goldringe

Goldringe
Goldringe
Als Ehering ist vor allem der Goldring sehr beliebt und besitzt einen hohen Marktanteil. Dies liegt vor allem in seiner Wertigkeit, aber auch in den zahlreichen Designmöglichkeiten begründet. Den Goldring zeichnen hier vor allem die unterschiedlichen Farben aus, in denen es ihn gibt, z.B. Weißgold. Wichtig hierbei ist, dass nur eine Farbe die natürliche des Goldes ist und zwar das Gelbgold. Alle anderen Farben kommen durch das Mischen (Legierung) mit anderen Metallen zustande. Die Legierung gibt zu dem an, wie viel Gold in dem Ring verarbeitet wurde.

Goldringe und ihre Farbe


Bei Ringen aus Gold stehen mehrere Farben zur Auswahl. Am bekanntesten dürften dabei Gelbgold, Weißgold und Rotgold sein. Daneben kann man noch andere Farben auswählen. Eine helle Form des Rotgoldes ist das Rosegold, was nicht ganz so intensiv leuchtet, wie das verbreitetere Rotgold. Wenn man etwas Ausgefalleneres sucht, dann kann man auch zu Grüngold greifen. Dieses wird aber nur von wenigen Juwelieren verarbeitet.
Prinzipiell ist natürliches Gold nur im Farbton Gelbgold anzutreffen. Bei allen anderen Farben sind andere Metalle mit Gold gemischt, um die gewünschte Farbe zu erzeugen. Es werden Silber, Kupfer, Palladium, Rhodium und andere verwendet. Als Faustregel gilt: Je geringer der Anteile an Gold im Goldring, desto günstiger ist dieser.

Goldanteil

Am geläufigsten sind die Bezeichnungen 333er Gold, 585er Gold und 750er Gold. Diese Zahlen geben Aufschluss darüber, wie viel Gold enthalten ist. 333er Gold enthält zum Beispiel zu 33,3% Gold. Entscheidet man sich also für einen solchen Goldring, so erhält man zu 33,3% Gold und zu 66,7% andere Metalle. Aus diesem Grund sind Goldringe aus 333er Gold günstiger als Ringe aus 585er oder 750er Gold. Ein Goldring aus puren Gold, also 999er Gold, sollte man allerdings nicht wählen. Reines Gold ist so weich, dass der Ring zu schnell verbiegen würde.
Allerdings sind Goldringe aus 585er und 750er Gold einen Überlegung wert. Diese Legierungen behalten auch über mehrere Jahre ihren schönen Goldschimmer, wohingegen 333er Gold eher seinen Glanz verlieren wird. Vor allem wenn man mit Allergien zu kämpfen hat, sollte man eher auf reinere Metalle setzen. Denn je weniger Metall im Verbund auf der Haut befindet, desto geringer ist die Gefahr dagegen allergisch zu reagieren. Nickel, welches früher häufiger eingesetzt wurde, ist zum Beispiel ein Schmuckzusatz auf den eine größere Anzahl von Menschen allergisch reagiert. Von guten Herstellern wird heute Nickel nicht mehr eingesetzt.

Weißgold liegt im Trend


Der aktuelle Trend bei Goldringen, vor allem Eheringen, geht klar in Richtung Weißgold. Die Schmuckindustrie hat darauf reagiert und es gibt eine große Auswahl an Ringen aus Weißgold. Die Chance einen Traumring aus Weißgold zu finden ist daher entsprechend groß. Der Trend hat vermutlich seine Wurzeln in den USA, im speziellen bei den Stars und Sternchen aus Hollywood. Durch reichlich Presseaufmerksamkeit wurde so das Weißgold indirekt immer wieder beworben.

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